Die Spiele der „Need for Speed“-Reihe blicken auf einen beängstigenden Trend zurück. Nach einigen guten und sogar sehr guten Spielen verlief sich die Qualität der zuletzt erschienenen Produkte förmlich im Asphalt. NfS Shift schickt sich an, die Serie komplett umzukrempeln und mit alten Tugenden zu brechen., näheres klärt der Test.
Spielmodi
NfS Shift beinhaltet einen von den anderen Systemplattformen bekannten Karriere Modus. Dieser ist für das Handheldsystem PSP allerdings stark abgespeckt. Im Verlauf dieser Karriere gilt es für den Spieler Turnierpunkte zu sammeln, um weitere Rennevents freizuschalten. Diese gliedern sich neben den üblichen Einzelrennen mit mehreren Gegenspielern in „Grand Prix“, „Checkpoint-Rennen“, „Zeitfahrwettbewerbe“, „Sprints“, „Drift-Wettbewerbe“, „Radarfallen-Challenges“ und in „Duelle“. Diese Events sind nichts neues und bedürfen keiner Erklärung, da sie bereits aus den Vorgängerspielen hinreichend bekannt sein sollten.
Über die verschiedenen Events erklimmt man die Karriereleiter, es gilt von den 10 „Race Kings“ der verschiedenen Klassen herausgefordert zu werden. Diese fordern uns allerdings, der Reihe nach, erst nach einer entsprechenden Anzahl von erreichten Punkten, heraus. Auch das erinnert an die Vorgänger und wie bekannt erhalten wir nach dem Sieg das entsprechende Fahrzeugmodell des „Race Kings“.
Bei den einzelnen Events variiert der Schwierigkeitsgrad recht stark. Eher leichte Standard-Rennen wechseln sich mit teilweise recht kniffligen „Checkout-Rennen“ und „Grand Prix“ ab. Außerdem bremsen die durch die schwache Physikumsetzung der Drifts die nervenden „Drift events“ den Spielspaß und die Motivation ein ums andere mal aus.



