Professor Layton und die Schatulle der Pandora Review
Professor Layton und die Schatulle der Pandora Review
Von: Andrea Krieg am 16.10.2009
Professor Layton geht hier zulande in die zweite Runde. Bei vielen Fans wurde der Titel lange erwartet. Doch wie sieht es für Einsteiger aus, haben auch die eine Chance ins Layton-Universum einzusteigen? Lest weiter und ihr wisst mehr!
Die Story
Prof. Layton bekommt einen Brief von seinem Freund, der scheinbar dem Rätsel um „die Schatulle der Pandora“ auf die Schliche gekommen ist. Dieses besagt, dass jeder Stirbt, der es wagt die Schatulle zu öffnen. Da dieser aber auf Nummer sicher gehen wollte, unterrichtete er Professor Layton und seinen Schüler Luke von seinen Untersuchungen. Letzt besagte machen sich nach Erhalt des Briefes auf den Weg zu ihrem Freund um zu sehen, wie der Stand der Dinge ist. Am Ziel angekommen, finden sie ihren Freund leider tot auf und das eigentliche Abenteuer beginnt.
Die Rätsel
Direkt nach einem sehr detaillierten, liebevoll gestalteten Video wird mit einem kurzen Tutorial gestartet. Die nötigsten Dinge werden erklärt und die Geschichte kommt in Gang. Natürlich wird auch hier schon gerätselt, jedoch noch sehr einfach und kurz. Auch werden Begrifflichkeiten wie „Hinweismünzen“, welche gegen Tipps bei scheinbar unlösbaren Rätseln getauscht werden können, erklärt und auch wo diese gefunden werden können.
Die Rätsel sind sehr abwechslungsreich und steigern sich in der Schwierigkeit im laufe es Spiels. So müssen Fehler in Bildern gesucht, Logikrätsel gelöst oder ein Hamster zum abspecken gebracht werden. Sollte ein Rätsel nicht gelöst werden können, kann dies auch aufgegeben werden und an späterer Stelle wiederholt werden. Somit können Nebenrätsel ruhig zu Seite gelegt werden und mit dem Hauptspiel weiter gemacht werden. Es ist also nicht notwendig jedes Rätsel zu lösen um das Geheimnis der Schatulle zu lösen.
Hilfreich ist zudem auch die Möglichkeit sich während einer Aufgabe Notizen anzufertigen, ohne diese werden die Rätsel teilweise nicht lösbar. Sehr schön ist dabei, dass die eigentliche Aufgabe im Hintergrund zu sehen bleibt und die Notizen darüber geschrieben/gemalt werden können. Diese Funktion ist nicht wegzudenken!
Für alle Rätsel gibt es Punkte, die jedoch bei jedem erneuten Versuch dahin schmelzen. Mit den erlangten Punkte lasst sich ein Teil des Bonusmaterials freischalten, jedoch nur ein kleiner Teil, hierzu später mehr.
Überall im Spiel werden Hinweismünzen gefunden, die zur Lösung der Rätsel eingesetzt werden können. Die Hinweise fallen meistens jedoch recht dünn aus und mit einem Hinweis kommt der Spieler nicht wirklich weiter. Es ist also zu empfehlen den eigenen Kopf anzustrengen und sich die Münzen für die wirklich schweren Brocken zu bewahren.




