Von: Torsten Krieg am 10.01.2010
Review aus dem Bereich Hardware
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In einer Zeit des immer schneller drehenden Hardware-Karussells wird dem technischem Arbeitsgerät des PC-Zockers ebenso viel Sorge gewidmet, wie der zu verbauenden Grafikkarte. Da protzen moderne Mäuse mit unzähligen Tasten, ergonomischem Finessen, umfangreichen Treiber- und Softwarepaketen mit programmierbaren Tasten und Makrofunktionen. Benutzt man dann die Maus an einem anderen Rechner, geht die Einrichtung der Treiber und Profile meist von neuem los, einfach nur einfach war einmal. Roccat möchte mit der Kova einen anderen Weg gehen und dennoch attraktiv für anspruchsvolle Nutzer bleiben. Ist dies mit einander vereinbar, oder nur ein kühner, aber doch hoffnungsloser Versuch? Erfahren Sie mehr im Test.
Unser Dank geht an Roccat für die Bereitstellung dieses Testmusters.
#1Weex Ich find Roccat sowieso geil! Hab seit 3 oder 4 Monaten die Kone zu Hause.. einfach schick und genial das Teil =)
#2Kriegiversum Jo, die hatte aber wohl viele Probleme mit der filigranen Technik. Bei der Kova ist das abgespeckte Ausstattungspaket durchaus eine Alternative, wenn man auf die fehlende Tastenbelegung verzichten kann. Das Design der Kova ist gänzlich nach meinem Geschmack, wenn auch ein wenig klein ausgefallen. Meiner Frau dagegen gefällt die daher umso mehr.
#3Weex Also mit der Kone hatte ich keine Probleme :) Wichtig war für mich einfach, dass ich eine neue Maus habe und da mir Heikos Test damals so gefiel habschse mir gekauft, hehe. Ist halt auch viel schnick schnack mit dem Licht usw. :)