Sam Fisher trat bereits unzählige Male auf Heimcomputern und -konsolen auf. Die beliebte Serie prägte das Genre der Stealth-Shooter und bot mit jedem neuen Teil auch neue Optionen und Technik-Gadgets. Fisher ist geradezu der 007 unter den Shooter-Kollegen und macht natürlich auch vor Nintendos 3D-Handheld kein Halt. Ob das kleine System groß genug für ein richtiges Splinter Cell ist, klärt unser Test.
Klein und handlich
Die ersten Unterschiede zur Heimversion fallen bereits in den ersten Minuten der dunklen Katakomben auf. Splinter Cell hellt in der 3DS-Variante die dunklen Ecken auf, so dass auch ohne Nachtsichtgerät gespielt werden kann. Mehr Leuchten, weniger Dunkelheit, so trauen sich auch ängstliche Spieler in die Abgründe. Das Leveldesign orientiert sich am Original, wirkt aber stellenweise wie eine maßstabsgetreue Verkleinerung. Weniger Gegner, weniger Räume und auch die Laufwege bieten weniger Auslauf.



